Burger Krieg II – Die Rache der Liberalen

Sie schlagen zurück! Berlins (junge) Liberale gehen im „Burger Krieg“ in die Offensive. Angeführt werden sie von ihrem (nicht mehr ganz so jungen) Vordenker Martin Lindner Ivo Bozic.

Weil manche in Kreuzberg, allen voran der Obergrüne Hans Christian Ströbele, sich mal wieder von ihrer renitenten Seite zeigen und es gar nicht gut finden, dass im August die erste McDonald’s-Filiale im Stadtteil an der Ecke Skalitzer und Wrangelstraße eröffnen soll, sprang Martin Lindner
Ivo Bozic gestern als beherzter Kämpfer für die freie Marktwirtschaft, der er nun mal ist, der schwer gebeutelten Fast-Food-Kette zur Seite. Er verteilte an der Straßenecke vor der Baustelle mit dem eifrigen Parteinachwuchs von den Jungen Liberalen die zuvor angelieferte Ware des Konzerns. „Hier geht es um die Freiheit“, sagte er. „Der freie Bürger soll selbst entscheiden, was und bei wem er essen will“, sagte er. [Berliner Zeitung]

Ein liberaler Hoffnungsträger, der für Freiheit, Gleichheit und Bentham kämpft; dass gibt einem doch glatt den Glauben an das Gute zurück. Das die Aktion bei der Kreuzberger Bevölkerung eher schlecht ankam macht das Leuchtfeuer der Freiheit jedoch nachdenklich: „Lange Rede, kurzer Sinn, ich sach mal wies ist: Mc Donalds‘, so mies er ist, zu gut für Kreuzberg“.


1 Antwort auf “Burger Krieg II – Die Rache der Liberalen”


  1. 1 gr/ml 26. Juni 2007 um 20:07 Uhr

    Für so schlechte Fotocollagen gehören dir eigentlich ein paar Backpfeifen verpasst. Und besorg dir mal eine ordentliche Frisur, du Pfeife.

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.