Neues vom Hitler (6): „Hitler stand auf jüdische Musik“

Wer hätte das gedacht!? Hitler hat auch Musik gehört, die von jüdischen Musikern eingespielt wurde. Dies hat jüngst die Netzzeitung herausgefunden:

Adolf Hitler, dessen Sammlung von Schellack-Platten im Nachlass des Militärgeheimdienstlers Lew Besymenski aufgetaucht ist, hatte eine geheime Schwäche für russische klassische Musik. Medienberichten zufolge hatte Hitler ein Faible für Werke von Peter Tschaikowsky, Alexander Borodin und Sergej Rachmaninow.
Auch Werke mit dem Stargeiger Bronislaw Huberman – einem polnischen Juden – als Solisten, fanden sich den Berichten nach in der Plattensammlung, die der Aufklärungsoffizier der Ersten Weißrussischen Front, Hauptmann Besymenski, vor 62 Jahren in der Berliner Reichskanzlei entdeckte und mit nach Hause mitnahm. Ebenfalls in der Kiste: Einspielungen des jüdischen Pianisten Artur Schnabel, dessen Mutter von den Nationalsozialisten umgebracht wurden. Hitler hetzte in seinem Machwerk «Mein Kampf», das jüdische Volk habe keine eigene Kunst, Architektur und Musik hervorgebracht. […]
Nun liegt es an seiner Tochter Alexandra, was mit Hitlers Plattensammlung geschehen soll. «Mein Vater muss gestaunt haben, dass Hitler die Kunst von Juden und Russen genoss, während er selbst Millionen von ihnen vernichten ließ», sagte Alexandra Besymenskaja dem Magazin. Was sie mit den Platten anstelle, werde sie sich in aller Ruhe überlegen, fügte sie hinzu – vielleicht, «wenn man beim Wein sitzt».

Wir sind schon ganz gespannt auf die vielen weiteren Enthüllungen den „Führer“ betreffend…