Broder gegen die unbelehrbaren Hass-Moslems

Jungle-World-Autor Henryk M. Broder im Einsatz gegen die unbelehrbaren Hass-Moslems bei Anne Will:

„Wir haben es zum ersten Mal in der Geschichte der Migration mit einem Phänomen zu tun, das es noch nie gegeben hat, nämlich dass ein Teil der Migranten die Gesellschaft verachtet, in die er gekommen ist.“ „Und um diese Einsichten kann man sich nicht drücken. Und das ist die Ursache für die Bereitschaft, selbst Feuerwehrleute, die Menschen gerettet haben, hinterher anzuspucken und zu verachten.“ [Anne Will]

Zum Glück habe ich die Sendung nicht gesehen. Ich kann diese Hetze nicht mehr ertragen. Das solchen Leuten in (ehemals) linken Publikationen ein Forum geboten wird, wäre noch vor einigen Jahren undenkbar gewesen.


5 Antworten auf “Broder gegen die unbelehrbaren Hass-Moslems”


  1. 1 mobster 12. Februar 2008 um 18:12 Uhr

    sorry, aber wenn du Broder so rauspickst: Was ist seiner Aussage inhaltlich jetzt so falsch?

  2. 2 Azadur 17. Februar 2008 um 23:05 Uhr

    Aber sich in Sendung begeben damit er Werbung für seine Produkte macht, hahahaah der Broder halt.

    Der Kalte Zyniker Broder würde ganz ruhig bleiben wenn seine Angehörigen verbrannt wären und nur „Danke, das ihr es versucht habt, macht nichts das ihr es nicht geschafft habt“ sagen, natürlich.

    In Wahrheit kann sich niemand in die Lage der Angehörigen rein versetzten.

    Ich glaube die meiste würde in der desolaten Psychischen Verfassung irrational handel. Einschließlich kurzzeitige „Angriffe“ auf Polizei und Feuerwehr.

    die zynische Inszenierung der Feuerwehrmänner für die eigene Hetzte ist widerlich und erbärmlich.

    Wäre Erdogan nicht gekommen hätte Broder gehetzt das die Muslime nichts getan hätten um die Lage zu beruhigen.

    Und wenn freie Medien in der Türkei berichten wie hier die BILD ist wohle „keine“ Pressefreiheit.

  3. 3 Azadur 18. Februar 2008 um 22:10 Uhr

    Wegen neuer Hundeverordnung
    Morddrohungen gegen Höhn
    http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/politik/250305

    Stendal: Bulldogge verletzte Kind lebensgefährlich und wurde erschossen – Blumen für den Hund
    http://www.shortnews.de/start.cfm?id=639242

    Immer dann wenn Tiere sterben selbst wenn damit vermutlich Menschen gerettet werden (zuletzt der Braunbär „Bruno“) erhalten die verantwortlichen Morddrohungen.

    Aber Trauer mit Wut bei toten Tieren scheint offensichtlich völlig normal zu sein nicht aber die Trauer von Migranten.

  4. 4 Azadur 18. Februar 2008 um 22:23 Uhr

    sorry für den doppelt post aber das ist wichtig

    „Denn die Weigerung, sich mit existenzieller Bedrohung auseinander zu setzen, ist eine natürliche Schutzreaktion der Psyche, die sich nicht gegen den Arzt richtet, sondern gegen das Unfassbare und die Angst. Diese Reaktion als persönliche Beleidigung oder als Angriff zu verstehen ist daher unangemessen.“

    http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=46234

  5. 5 Biontenagent 23. Februar 2008 um 20:18 Uhr

    Der französische Präsident Jacques Chirac hatte die Tat aufs schärfste verurteilt und seine „volle Solidarität“ mit der jüdischen Gemeinde in Frankreich erklärt. Die Pariser Stadtverwaltung zeigte sich in einer Stellungnahme „bestürzt und entsetzt“. Der Bürgermeister der Stadt, Bertrand Delanoë, sprach von einem „ungesunden und gefährlichen Klima“ und versicherte, „Wir werden nicht einen Millimeter vor den Barbaren zurückweichen“.

    Kurz darauf besuchte der israelische Außenminister Silvan Shalom Frankreich und forderte ein härteres Durchgreifen gegen „antisemitische Taten“.

    http://www.freace.de/artikel/200408/300804a.html

    „Police sources have told the French news agency AFP that the person detained is a 50-year-old Jewish man who sometimes worked as a guard at the centre, but who management wanted to sack.“

    Broder zweierlei Mass halt.
    „The visiting Israeli Foreign Minister, Silvan Shalom, toured the site a couple of days after the fire, condemning the attack but praising French efforts to curb a rise in anti-Semitism in the country.“

    http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/3611764.stm

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