Neukölln hör auf zu rocken und gib uns lecker Schawarma!

Neukölln rockt! Das wissen „Eingeweite“, also alle Studis die das Wort „Gentrification“ fehlerfrei schreiben können, nicht erst seit gestern. So hat auch inzwischen jede Berliner Lokalzeitung, Stadtmagazin, Umsonstzeitung etc. einen Artikel über den kommenden In-Bezirk Berlins geschrieben.
Die Sache auf den Punkt bringt allerdings viel eher die Einschätzung des reutekiez-blog-Schreibers Namens Philip:

ich finde, jetzt sind genügend kneipen und galerien da. ihr könnt jetzt aufhören, neue aufzumachen.
innerhalb eines jahres sind in laufreichweite von fünf minuten genug nette orte entstanden, an denen ich ein bier trinken kann.
so viel bier ist doch auch gar nicht gesund.
also: danke für alles, aber es reicht jetzt aus. (die leute in der weserstraße 208 dürfen noch fertig machen.) ab sofort eröffnen bitte nur noch gute schawarma-buden und spätkäufe. [reuterkiez-blog]

Auf demselben blog findet sich übrigens ein interessanter Kommentar von einem gutherzigen Investor. Der Mann ist dann wohl keine Heuschrecke, sondern ein Marienkäfer, oder?


2 Antworten auf “Neukölln hör auf zu rocken und gib uns lecker Schawarma!”


  1. 1 schatten.kontrastieren 26. März 2008 um 15:08 Uhr

    Ich trauere ja auch immer noch dem Falafelladen hinterher in dem jetzt Jimmy Woo aufgemacht hat…

  1. 1 Weight loss Trackback am 29. Mai 2008 um 22:53 Uhr
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